Zutaten:

400 g Knödelbrot

2 kleine Zwiebeln

1 Bund Petersilie

50 g Butter

400 ml Milch

4 Eier

1 TL Salz

4 Prisen Pfeffer

2 Prisen Muskat

400 g Bergkäse

Butterschmalz zum Ausbacken

Zubereitung:

Petersilie fein hacken, Bergkäse grob reiben, Zwiebeln fein würfeln und in einem Topf mit Butter andünsten. Die Milch dazugeben und erwärmen. Den Topf vom Herd nehmen und die restlichen Zutaten hineingeben, alles gut miteinander vermischen und 30 Minuten durchziehen lassen.

Aus der Masse mit feuchten Händen ca. 16 Knödel formen, dabei die Masse fest zusammendrücken und die Oberfläche glatt streichen lassen. Im heißen Butterschmalz braun braten und mit dem Lieblingssalat servieren.

Pulled Beef Burger mit Paprika-Chli-Rub

Zutaten:

2 kg Rinderhals am Stück
2 EL Olivenöl
5 EL BBQ-Sauce

Für den Rub
8 EL brauner Zucker
8 EL Paprika edelsüss
2 TL schwarzer Pfeffer, geschrotet
1 TL Chilipulver
4 Lorbeerblätter, grob geschnitten
2 Knoblauchzehen, gepresst und mit 1 TL Salz zu einer Paste verrieben


Für den Burger
Alles, was du magst – z.B. knusprige Brötchen, Salat, Tomaten, Gurken und rote Zwiebeln.


Zubereitung
1. Alle Zutaten für den Rub mischen. Das Fleisch mit Olivenöl bestreichen, die Hälfte des
Rubs kräftig einmassieren, in Folie einwickeln und im Kühlschrank 24 Stunden marinieren.


2. Fleisch 2 Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen. Das Fleisch auf
den Backofenrost legen, ein Fleischthermometer hineinstecken – und ab damit in die Mitte
des auf 120 °C Ober- und Unterhitze vorgeheizten Ofens. Schieben ein Backblech darunter,
das den Fleischsaft auffängt.


3. Das Fleisch ca. 7 Stunden garen. Etwa 1 Stunde vor Ende der Garzeit den restlichen Rub
darauf verteilen.
Das Fleisch aus dem Ofen nehmen, sobald es eine Kerntemperatur von 90–95°C erreicht
hat. In Alufolie einwickeln und ca. 15 Minuten ruhen lassen.


4. Fleisch zerzupfen und mit dem ausgetretenen Fleischsaft und der BBQ-Sauce mischen.
Nach Belieben mit frischen Zutaten im gerösteten Brötchen als Burger servieren.


Dazu passt ein Coleslaw-Salat.

  Bild: Pixabay

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