Winterlinge

Winterlinge zählen mit ihren kleinen gelben Schalenblüten zu den schönsten Winterblühern, sie säen sich selbst aus und bilden auf humusreichen Böden nach 2- 3 Jahren dichte Teppiche.

Einzeln oder in kleinen Gruppen kommt die etwa zehn Zentimeter große Knollenblume aus der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) kaum zur Geltung. Doch wenn sich bei mildem Wetter ab Ende Januar, Anfang Februar gelbe Blütenteppiche bilden, schlagen die Herzen der Gartenliebhaber höher.

Winterlinge bevorzugen einen lockeren, nährstoffreichen Boden, sie brauchen so gut wie keine Pflege. Sie brauchen auch nicht gedüngt zu werden.

Der Winterling stammt ursprünglich als Zierpflanze aus Parkanlagen und wurde ausgewildert. Er liefert sich mit den Schneeglöckchen und Iris häufig einen Wettstreit um das erste Gartenblümchen des neuen Jahres. Alle drei Pflanzen vertragen Kälte sehr gut. Und sie locken die ersten Bienen in den Garten.

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